Programm

Die 1. studentische Tagung wird in den Räumlichkeiten (W1, W2, W3) der Bildungswerkstatt der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften (Ubierring 48, 50678 Köln) der TH Köln stattfinden.

Der Programmflyer ist hier erhältlich.

Für Getränke und Snacks ist natürlich gesorgt!
Eltern und ihre Kinder sind herzlich willkommen. Eine Kinderbetreuung wird angeboten.
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei!


Nachfolgend eine ausführlichere Beschreibung inkl. einiger Abstracts zu den unterschiedlichen Präsentationsformen (Vortrag & Poster):

Raum W3
Anmeldung
ab 12:30 Uhr

Begrüßung
13:30 – 14:00 Uhr
Prof. Dr. Sylvia Heuchemer
Vizepräsidentin für Lehre und Studium
Vertreter*innen der Studienstiftung der TH Köln

Räume W1 und W2
Präsentationen

Panel 1
14:00 – 14:20 Uhr

Raum W1
Referent*in: Amelie von Löwenstern
Thesis im Studiengang Soziale Arbeit (B. A.)

Selbstfürsorge als Kernkompetenz der Fachkräfte in der Sozialen Arbeit

Abstract:

Das Thema der am 01.07.2014 abgegebenen Bachelorthesis im Studiengang Soziale Arbeit ist die Selbstfürsorge und deren Bedeutung für die Soziale Arbeit. Die zu beantwortende forschungsleitende Fragestellung lautet: Wie können Fachkräfte der Sozialen Arbeit bei Belastungen durch die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen für die eigene psychische Gesundheit sorgen? Mithilfe einer literaturbasierten Argumentation stellt die vorliegende Arbeit mögliche Folgen der Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen dar und zeigt dann die theoretischen und praktischen Ansätze der Selbstfürsorge auf. Das Ergebnis ist eine dringend erforderliche, stärkere Verankerung der Selbstfürsorge in Ausbildungsstätten und Beruf, welche eine Haltungsdebatte in der Sozialen Arbeit voraussetzt und eng verknüpft mit deren Professionalisierung ist.
Zwei Jahre später mit Berufserfahrung in der Arbeit mit traumatisierten Kindern hat sich für mich die Dringlichkeit dieser Fragestellung praktisch ebenfalls aufgezeigt und ich würde mich freuen das Anliegen meiner Bachelorthesis im Rahmen eines Vortrages an Studierende und Interessierte weiterzutragen.

Raum W2
Referent*in: Alexandra Schneider
Thesis im Studiengang Pädagogik der Kindheit
und Familienbildung (B. A.)

Okkulte Weltanschauung als pädagogisches Prinzip – ein kritischer Blick auf die Waldorfpädagogik

Abstract:

Die Waldorfpädagogik hat sich in den letzten Jahrzehnten weit verbreitet. Sie gilt gemeinhin als reformpädagogische Alternative zu den gängigen Schulkonzepten und im frühpädagogischen Bereich. Wie sie entstanden ist und auf welchen Inhalten sie beruht ist anhand der Werke und Aussagen Rudolf Steiners dem Begründer der Anthroposophie erklärbar. Seine Arbeiten und sein Lebensweg  müssen nachgezeichnet werden, um zu verstehen wie eng die Pädagogik mit seiner okkulten Weltanschauung verbunden ist und was das für die augenblickliche pädagogische Arbeit in den Einrichtungen bedeutet.


Panel 2
14:30 – 14:50 Uhr

Raum W1
Referent*in & Publikumspreisträger*in: Sarah Fritz
Thesis im Studiengang Soziale Arbeit (B. A.)

Inwiefern kann die Soziale Arbeit deeskalierend zwischen Polizei und Demonstrierenden wirken?

Abstract:

„Die Befreiung von der Unterdrückung ist ein Menschenrecht und das höchste Ziel jedes freien Menschen.“ (Nelson Mandela)
Demonstrationen stützen sich auf die Grundrechte der Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Sie sind ein Grundrecht eines jeden Menschen.
Seit jeher gehen Menschen verschiedener Schichten auf die Straße, um an politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen zu partizipieren, aber auch, um gegen politische Repressionen und andere gesellschaftliche Zustände zu protestieren. Im Laufe der Zeit haben sich die Gesetze und Sicherheitsmaßnahmen auf Demonstrationen gefühlt verschärft.
Seitdem findet auch die Konfliktsituation zwischen Polizei und Demonstrierenden immer mehr Beachtung in den Medien.
Auf beiden Seiten bestimmen Frust, Provokation und Willkür die Verhaltensweisen. Das Spannungsverhältnis zwischen der Aufgabe der Polizei, nämlich vor Gewaltdelikten und anderen Gefahren zu schützen, und dem Recht der Demonstrationsteilnehmer auf eine freie Artikulation ihrer Meinungen und Ansichten wird in dieser Arbeit erläutert. Außerdem stellt sich die Frage, ob die Soziale Arbeit deeskalierend zwischen Polizei und Demonstrierenden wirken kann.

Raum W2
Referent*in: Alina Petrenko
Thesis im Studiengang Beratung und Vertretung im Sozialen Recht (M. A.)

Linguistische Analyse von Beratungsgesprächen in der Sozialen Arbeit. Entwicklung von Lösungskonzepten in der Wohnungslosenberatung

Abstract:

In der vorliegenden Master-Thesis werden authentische Beratungsgespräche in der Sozialen Arbeit mit Hilfe von linguistischen Forschungsmethoden analysiert. Die besondere Aufmerksamkeit ist dabei auf die Phase der Lösungsentwicklung und Lösungsverarbeitung mit dem Schwerpunkt auf der Erteilung von Ratschlägen gerichtet.
Die Wohnungslosenberatung ist vor diesem Hintergrund besonders interessant, da es sich bei den Ratsuchenden um ein besonders stark marginalisiertes Klientel handelt, das neben der gesellschaftlichen Stigmatisierung häufig eine niedrige Selbstwirksamkeitserwartung bis zur erlernten Hilflosigkeit aufweist.
Diese Phänomene wirken sich auf die Problemlösefähigkeiten der Klient/innen aus und machen sich auch auf der sprachlichen Ebene bemerkbar. Die Beratung im institutionalisierten Kontext birgt zudem eine Reihe von widersprüchlichen Anforderungen, die mit linguistischer Gesprächsanalyse erforscht werden können, um weiterführende Theorien und Empfehlungen zu entwickeln.

 


Panel 3
15:00 – 15:20 Uhr

Raum W1
Referent*in: Katharina Graf
Thesis im Studiengang Soziale Arbeit (B. A.)

Die Bedeutung der Sozialen Arbeit in der stationären Hospizarbeit

Abstract:

In dieser Arbeit wird es darum gehen, welchen Beitrag Soziale Arbeit im Rahmen der stationären Hospizarbeit leistet. Grundlage dieser Arbeit ist, dass der spezielle Zugang der Profession im Kontext dieses Arbeitsfeldes nur unzureichend wahrgenommen wird. Es dominieren gesundheitsbezogene Disziplinen, wie Psychologie und Medizin, die die Soziale Arbeit „in den Schatten stellen“. Doch auch knappe finanzielle Ressourcen führen dazu, dass beispielsweise an der Stellenbesetzung für Sozialarbeiter/innen und Sozialpädagogen/innen gespart wird.

Im Rahmen der Arbeit werde ich aufschlüsseln, warum Soziale Arbeit eine wesentliche Daseinsberechtigung in der stationären Hospizarbeit hat. Hierzu werde ich auf das Grundverständnis der Sozialen Arbeit, insbesondere durch den Zugang der klinischen Sozialarbeit, eingehen und anhand des Case Managements aufzeigen, welche weitreichenden Aufgaben durch die Fachkräfte Sozialer Arbeit geleistet werden. Dies erfolgt insbesondere in diskursiver Auseinandersetzung mit dem Konzept Palliative Care.

Raum W2
ÄNDERUNG
Referent*in: Peter Mönnikes
Thesis im Studiengang Soziale Arbeit (B. A.)

Handlungsfähigkeit und Verwirklichungschancen – Der Capabilities Approach als normativer Rahmen sozialpädagogischer Konzepte am Beispiel des Bewältigungsansatzes von Lothar Böhnisch

Abstract:

Soziale Arbeit als „ein pädagogisches oder bildungsbezogenes – und damit
personen-veränderndes – Unternehmen“ (Ziegler/Schrödter/Oelkers 2012: 303) ist
auf eine Form von Legitimation ihrer Praxis angewiesen. In der Gegenwart der
zweiten Moderne ist eine „Erosion sozialstaatlicher Gestaltungsmacht“ (Böhnisch/
Schröer 2013: 59) festzustellen. Mit der „Erosion“ des Sozialstaates ist die durch ihn
begründete Legitimation Sozialer Arbeit geschwächt. In dieser Arbeit wird der Frage
nachgegangen, inwieweit der von Amartya Sen und Martha Nussbaum formulierte
Capabilities Approach in der Lage ist, eine ethisch-moralische Begründung Sozialer
Arbeit zu leisten.


Panel 4
15:30 – 15:50 Uhr

Raum W1
Referent*in: Heike Schütt
Thesis im Studiengang Soziale Arbeit (B. A.)

Qualitätskriterien für Partizipation in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. „Mittendrin statt nur dabei?! „Fachliche Qualitätskriterien für politische Partizipation von Jugendlichen im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit auf kommunaler Ebene

Abstract:

„Mittendrin statt nur dabei?!“ – Sind Jugendliche partizipativ integriert – also mittendrin – oder sind sie nur dabei und was bedeutet das? Welche Qualitätskriterien sind für pädagogische Fachkräfte erforderlich? Dieses Thema wird mit Bezug auf das partizipative Verständnis im fachlichen Diskurs betrachtet und geht der Fragestellung nach: „Welche fachlichen Qualitätskriterien lassen sich auf Basis der Qualitätsstandards nach Sturzenhecker und Zinser entwickeln, um politische Partizipation von Jugendlichen im Rahmen der OKJA auf kommunaler Ebene zu realisieren?“

Raum W2
Referent*in: Martin Bans
Thesis im Studiengang Soziale Arbeit (B. A.)

Schule in einer neoliberalisierten Gesellschaft Auswirkung auf die Autonomie von Schüler*innen und potenzielle Aufgaben der Sozialen Arbeit

Abstract:

Die heutige Informations- und Wissensgesellschaft ist das Echo der Industrialisierung des späten 19. Jh. und den stetigen Forderungen nach marktwirtschaftlicher und individueller Freiheit. Die Organisation allgemeinbildender Einrichtungen kann mit diesen rasanten Entwicklungen nicht schritthalten. Der Bedarf an flexiblen, schnell lernenden und autonomen Arbeitskräften wird durch die gleichnamige Wissensvermittlung im Rahmen curricularer Möglichkeiten nicht simultan unterstützt. Durch die Perspektiven sozialpädagogischen Denkens entstehen für die Schule ergänzende und allgemein autonomieforcierende Möglichkeiten zur Erreichung einer zeitgemäßen Entwicklung von Autonomie.


Panel 5
16:00 – 16:20 Uhr

Raum W1
Referent*in: Fabian Lukas Daniels
Thesis im Studiengang Soziale Arbeit (B. A.)

Wie kann Inklusion in der non-formalen Bildung konzeptionell umgesetzt werden?

Abstract:

Wie kann Inklusion in der non-formalen Bildung konzeptionell umgesetzt werden?
Diese Fragestellung wird am Beispiel des inklusiven Jugendreisens beantwortet. Jugendreisen sind ein Schwerpunkt der Arbeit vieler, im Bereich der non-formalen Bildung tätiger, Träger. Durch einen zeitlich begrenzten Rahmen sind Jugendreisen das ideale Feld zur Erprobung, des für die Träger der non-formalen Bildung noch relativ neuen Konzepts der Inklusion. Bevor jedoch alle Orte, an denen Jugendarbeit stattfindet barrierefrei sind und alle Mitarbeitenden bereit sind sich der Herausforderung des inklusiven Arbeitens zu stellen, kann Inklusion auf Jugendreisen schon praktiziert werden.

Raum W2
Referent*in: Sabrina Nowak
Thesis im Studiengang Soziale Arbeit (B. A.)

Zeitreise durch die Soziale Arbeit im Haus der Geschichte. Wie können Exponate des Hauses der Geschichte die Entwicklung der Sozialen Arbeit in der Zeit von 1945 bis 1989 erzählen?

Abstract:

Sozialpolitische Entscheidungen bestimmen die Bedingungen der Sozialen Arbeit. Dadurch ist die Entwicklung der Sozialen Arbeit in Deutschland eng verbunden mit der deutschen Geschichte. Die Lehrbücher der Sozialen Arbeit beschreiben überwiegend die frühe Geschichte, weniger hingegen ist zur jüngeren Geschichte verfasst. Die Dauerausstellung vom Haus der Geschichte in Bonn bietet mit seinen Exponaten und der Nähe zur Technischen Hochschule eine gute Möglichkeit, Studierenden die Vergangenheit der Sozialen Arbeit von 1945 bis 1989 interaktiv näher zu bringen.


Panel 6
16:30 – 16:50 Uhr

Raum W1
Referent*in: Marcela Cano
Thesis im Studiengang Pädagogik der Kindheit und Familienbildung (B. A.)

Jenseits von Drinnen und Draussen – eine Spurensuche nach erlebten Räumen in der Kindheit

Abstract:

In der philosophischen Anthropologie und in der Phänomenologie liegt das Verständnis der Leiblichkeit der Genese zu Grunde. Daraus wird in der vorliegenden Arbeit das Kommunikationskonzept entwickelt, das über eine rationale Verständigung über Inhalte hinausgeht hin zu einem narrativen und diskursiven Aneignen des Raumes, der wiederum die Diskurse, bzw. das Sprechen, die sich in ihm entwickeln, beeinflusst.

Um einen Zugang zu dieser primären Form des Raumes zu erlangen, sind in phänomenologischer Tradition Erfahrungen ausgeführt, die das Phänomen näher erläutern. Dabei spielen Kinder die wichtigste Rolle, denn sie sind als vorpradikative Wesen wichtige Partner für Erwachsene, wenn es um die Reflexion des Objektiven geht. Mit Saner gesprochen handelt es sich hier um die Phantasie. „Phantasie“ schreibt er „wird begriffen als eine absolute Kraft des Schopferischen aus dem Nichts“ (Saner 1987, S. 81). Das Agieren der Kinder wird hier als eine Möglichkeit interpretiert, neues in Bewegung zu setzen.

Raum W2
Referent*innen: Nadja Oertel und Monika Bröhl
Thesis im Studiengang Soziale Arbeit (B. A.)

Barcamp als Beteiligungsformat für Studierende an der TH Köln

Abstract:

Die Umsetzung der Bologna-Reform führt zu Veränderungen der Studienbedingungen an deutschen Hochschulen. Dabei treibt die Implementierung der Bologna-Ziele die Ökonomisierung der Wissenschaft voran, welche als Treiber der Diversität verstanden wird. Sie begünstigt die Öffnung der Hochschulen, sodass die studentische Vielfalt gefördert wird. In Folge der leistungsorientierten Mittelzuweisung werden ökonomische Indikatoren von Hochschulen verlangt. Diese ökonomischen Indikatoren und die wachsende Heterogenität der Studierenden, gepaart mit dem technologischen Fortschritt und der mediatisierten Lebenswelt der Studierenden, erfordern veränderte Kompetenzen von Lernenden und Lehrenden sowie eine veränderte und studierendenzentrierte Lehr- und Lernkultur mit der Forderung nach mehr studentischer Beteiligung auf allen Ebenen der Hochschule. Die BA-Thesis von Nadja Oertel und Monika Bröhl sind der Auffassung, dass Barcamps ein innovatives und „echtes“ Beteiligungsformat für Studierende darstellen und möchte gerne mit Euch in einer interaktiven „Session“ darüber diskutieren.


Posterpräsentationen im Flur
14:00 – 17:00 Uhr

Referent*in: Marcus Linde
Thesis im Studiengang Soziale Arbeit (B. A.)

Gewaltmanagement – Seminarkonzept zur Einführung Studierender der Sozialen Arbeit in den Themenkomplex Gewalt

Abstract:

Kern dieser Arbeit ist ein dreitägiges Seminar zur Einführung Studierender in den Themenkomplex „Gewalt“. Das Phänomen Gewalt gegen Fachkräfte der Sozialen Arbeit in der deutschsprachigen Literatur wurde bislang kaum beachtet. Eine Implementierung der Thematik in der Hochschulausbildung erscheint notwendig. Der professionelle Umgang mit Gewalt kann gelernt werden. Neben der Darlegung der vorhandenen Literatur wird auch die Möglichkeit der Adaption von Konzepten zum Gewaltmanagement anderer Berufe in die Soziale Arbeit hinterfragt. Zudem werden Modelle zur Kategorisierung von Gewalt vorgestellt. Im Seminar wird der didaktische Ansatz der Handlungsorientierung genutzt, um die Effekte von Gewalt für die Studierenden erlebbar zu machen. Es überschreitet hiermit die gängigen Methoden der Kommunikation, um Studierenden der Sozialen Arbeit die Handhabbarkeit physischer Gewalt zu vermitteln.

Referent*in: Regina Hettlich
Thesis im Studiengang Beratung und Vertretung im Sozialen Recht (M. A.)

Supported Decision-Making – Ein Konzept zur Begleitung in der unterstützten
Entscheidungsfindung und die Umsetzungsmöglichkeiten in Betreuungsvereinen

Abstract:

Artikel 12 UN-Behindertenrechtskonvention fordert die gleiche Anerkennung vor dem Recht für Menschen mit Behinderung. Dies umfasst u.a. die Gewährung einer gleichberechtigten Rechtsfähigkeit und Handlungsfähigkeit. Benötigte Unterstützung soll in Form einer unterstützten Entscheidungsfindung (supported decision-making) erbracht werden.
Die Masterarbeit erläutert die Notwendigkeit eines neuen Unterstützungsangebots. Es wird ein Angebotskonzept entwickelt und diskutiert, ob Betreuungsvereine geeignete Anbieter sind.
Die Ergebnisse der Masterthesis stützen sich auf eine qualitative Forschung. Sieben leitfadengestützte Experteninterviews werden mit der inhaltlich-strukturierenden Inhalts-analyse ausgewertet.

Referent*in: Melanie Werner
Promotionsvorhaben

Soziale Arbeit und soziale Bewegungen in der beschleunigten Moderne

Referent*in: Judith Knabe
Promotionsvorhaben

Ein- und Ausschließungen auf urbanen Wohnungsmärkten – Alltag und Bewältigung von Adressat*innen Sozialer Arbeit

Abstract:

Judith Knabes Promotionsthema „Ein- und Ausschließungen auf urbanen Wohnungsmärkten – Alltag und Bewältigung von Adressat*innen Sozialer Arbeit“ (Arbeitstitel) beschäftigt sich u. a. mit den Auswirkungen von städtischen Segregationsprozessen im Bereich der sozialen Absicherung des Wohnens. Unter einer alltagstheoretischen Perspektive betrachtet das Projekt mit Hilfe qualitativer Interviewanalyse neben der Bedeutung des Wohnens in der Wohnbiografie, vor allem die Bewältigung der Wohnraumversorgung.


Raum W3

Verleihung des Publikumspreises
& Abschlussrunde
17:30 – 18:00 Uhr

Impro-Theater „Kiwi“
18:00 Uhr

Gemeinsamer Ausklang

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